Recht für Crowdworker

Wichtige Tipps für alle, die ihr Geld auf Crowdsourcing-Plattformen verdienen.

10 Begriffe kurz erklärt

Relevantes aus dem Rechtsbereich


Der Mindestlohn ist, wie der Name schon sagt, das, was Arbeitgeber als Minimum pro Stunde an ihre Mitarbeiter zahlen müssen. In Deutschland wurde der Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde Anfang 2015 eingeführt; er steigt Anfang 2017 auf 8,84 Euro pro Stunde. Da Crowdworker in der Regel als Selbstständige arbeiten, fallen sie nicht unter die derzeitige gesetzliche Regelung.


Mindestlohn

AGB

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Kontaktverbot

Gewerbetreibende

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Fernabsatzvertrag

KSK

Ratgeber für Selbstständige

Ratgeber für Selbstständige

Alle, die haupt- oder nebenberuflich auf den freien Arbeitsbörsen im Internet tätig sind, üben eine selbständige Tätigkeit aus, sind also Unternehmer. Klassische Arbeitnehmerrechte gelten für sie nicht.

 

  1. Freiberufler oder Gewerbetreibender?
  2. Verträge und Vetragsarten 
  3. Vergütungen
  4. Haftung 
  5. Urheberrecht
  6. Steuern
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Ratgeber für selbstständige Crowdworker

Fragen kostet nichts!

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Haben Sie Fragen zu Ihrer Crowdarbeit? Nutzen Sie unser Servicetelefon. Kostenlos. Montags bis Donnerstags 10-15.30 Uhr, Freitags: 9-12 Uhr.   Hinweis


Wo muss ich was anmelden?

Crowdworker arbeiten zwar frei Zuhause, ihre Jobs müssen sie den Behörden aber trotzdem melden. 

Checkliste: Crowdworking anmelden

Bitte bedenken

Die Informationen auf dieser Internetseite und die Auskünfte durch die Mitarbeiter/innen des Servicetelefons ersetzen nicht die Beratung durch einen Fachanwalt. 
Viele Fragen rund um Crowdworking sind Neuland – auch rechtliches Neuland. Deshalb können wir unter Umständen nicht alle Fragen sofort beantworten. Wir bemühen uns aber nach Kräften, Ihnen innerhalb von 24 Stunden weiterzuhelfen.